Sucht kann jeden treffen – Bewegende Präventionsveranstaltung im Jahrgang 9
26.10.2026
Am Montag, den 26. Oktober 2026, durfte die Oberschule Artland Christiane und Dr. Erhard Holze von der Tilman-Holze-Stiftung zu einer besonderen Präventionsveranstaltung begrüßen.
Im Mittelpunkt stand ein Thema, das jeden betreffen kann: die Gefahren von Drogen, Sucht und Abhängigkeit.
Eine persönliche Geschichte, die bewegt
Christiane und Erhard Holze verloren im Jahr 2017 ihren Sohn Tilman, der im Alter von nur 24 Jahren an den Folgen seiner Drogensucht verstarb. Aus diesem schweren Schicksal heraus haben sie die Kraft geschöpft, ihre Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen und insbesondere Jugendliche über die Risiken des Drogenkonsums aufzuklären.
In einer sehr persönlichen und bewegenden Veranstaltung berichteten die beiden unseren Schülerinnen und Schülern des 9. Jahrgangs von Tilmans Leben, seiner Suchterkrankung und den weitreichenden Auswirkungen auf die gesamte Familie.
Dabei wurde eindrucksvoll deutlich, wie sich aus dem anfänglichen Ausprobieren von Drogen eine Abhängigkeit entwickeln kann und wie wichtig es ist, Warnsignale ernst zu nehmen, hinzusehen und frühzeitig Hilfe anzunehmen.
Die Offenheit, mit der Christiane und Erhard Holze ihre Geschichte erzählten, machte die Veranstaltung zu einer besonders eindrucksvollen Erfahrung. Ihre persönlichen Schilderungen vermittelten nicht nur wichtige Informationen, sondern regten auch zum Nachdenken an.
Im Anschluss erhielten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, das Gehörte im Unterricht gemeinsam zu reflektieren und sich mit den zentralen Botschaften der Veranstaltung auseinanderzusetzen.
Ein herzliches Dankeschön für einen besonderen Besuch
Das gesamte Jahrgangsteam 9 möchte sich bei Christiane und Dr. Erhard Holze von Herzen für ihren Besuch bedanken.
Mit großer Offenheit, beeindruckendem Mut und viel Herzlichkeit haben sie uns an ihrer persönlichen Geschichte teilhaben lassen. Es ist keineswegs selbstverständlich, einen so schmerzhaften Verlust immer wieder mit anderen Menschen zu teilen, um aufzuklären und junge Menschen für die Gefahren einer Suchterkrankung zu sensibilisieren.
Wir sind sehr dankbar für diese wertvolle Begegnung und die wichtigen Denkanstöße, die unsere Schülerinnen und Schüler mitnehmen durften.
Weitere Informationen über die Stiftung und ihre wertvolle Präventionsarbeit finden Sie unter: www.tilman-holze-stiftung.de
Im Mittelpunkt stand ein Thema, das jeden betreffen kann: die Gefahren von Drogen, Sucht und Abhängigkeit.
Eine persönliche Geschichte, die bewegt
Christiane und Erhard Holze verloren im Jahr 2017 ihren Sohn Tilman, der im Alter von nur 24 Jahren an den Folgen seiner Drogensucht verstarb. Aus diesem schweren Schicksal heraus haben sie die Kraft geschöpft, ihre Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen und insbesondere Jugendliche über die Risiken des Drogenkonsums aufzuklären.
In einer sehr persönlichen und bewegenden Veranstaltung berichteten die beiden unseren Schülerinnen und Schülern des 9. Jahrgangs von Tilmans Leben, seiner Suchterkrankung und den weitreichenden Auswirkungen auf die gesamte Familie.
Dabei wurde eindrucksvoll deutlich, wie sich aus dem anfänglichen Ausprobieren von Drogen eine Abhängigkeit entwickeln kann und wie wichtig es ist, Warnsignale ernst zu nehmen, hinzusehen und frühzeitig Hilfe anzunehmen.
Die Offenheit, mit der Christiane und Erhard Holze ihre Geschichte erzählten, machte die Veranstaltung zu einer besonders eindrucksvollen Erfahrung. Ihre persönlichen Schilderungen vermittelten nicht nur wichtige Informationen, sondern regten auch zum Nachdenken an.
Im Anschluss erhielten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, das Gehörte im Unterricht gemeinsam zu reflektieren und sich mit den zentralen Botschaften der Veranstaltung auseinanderzusetzen.
Ein herzliches Dankeschön für einen besonderen Besuch
Das gesamte Jahrgangsteam 9 möchte sich bei Christiane und Dr. Erhard Holze von Herzen für ihren Besuch bedanken.
Mit großer Offenheit, beeindruckendem Mut und viel Herzlichkeit haben sie uns an ihrer persönlichen Geschichte teilhaben lassen. Es ist keineswegs selbstverständlich, einen so schmerzhaften Verlust immer wieder mit anderen Menschen zu teilen, um aufzuklären und junge Menschen für die Gefahren einer Suchterkrankung zu sensibilisieren.
Wir sind sehr dankbar für diese wertvolle Begegnung und die wichtigen Denkanstöße, die unsere Schülerinnen und Schüler mitnehmen durften.
Weitere Informationen über die Stiftung und ihre wertvolle Präventionsarbeit finden Sie unter: www.tilman-holze-stiftung.de