MARKENWARTE-Workshop an der Oberschule Artland
15. März 2024
Die Stiftung Deutsches Design Museum wählt die Schülerfirma FBI der Oberschule Artland für den Marken-Design-Workshop MARKENWARTE aus. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei die Grundlagen vom Corporate Design kennen und entwickeln eigene Ideen.
Die Stiftung Deutsches Design Museum bietet in Kooperation mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung jährlich Marken-Design-Workshops für Schülerinnen und Schüler MARKENWARTE an. Ziele des Projekts sind die kreative, praxisorientierte Vermittlung der Themen Markenentwicklung und -wirkung sowie die professionelle Begleitung von Schülerfirmen bei der Umsetzung einer individuellen Corporate Identity und eines Corporate Designs.
Die Mitglieder der Schülerfirma FBI (Frische Brötchen Immer) staunten nicht schlecht, als etliche Wochen nach erfolgter Bewerbung eine positive Rückmeldung von der Stiftung kam. Immerhin wurden insgesamt nur fünf Schulen im gesamten Bundesgebiet ausgesucht. Mit Traugott Haas, Diplom Designer und Dozent im Studiengang Designpädagogik an der Universität Vechta, konnte der Stiftungsträger einen kompetenten Projektleiter mit der Durchführung des Workshops beauftragen.
In der Zeit vom 26. bis zum 29. Februar 2024 konnte sich das Team des FBI-Kiosk in Form von Recherchen und Fingerübungen mit dem Thema „Farben, Formen und Schriften“ auseinandersetzen und nach und nach die ersten eigenen Logo-Entwürfe anfertigen.
Den krönenden Abschluss bildete eine Exkursion zu den Graphischen Betrieben Almes nach Vechta, um den Schülerinnen und Schülern hier einen Eindruck zu vermitteln, wie grafische Produkte hergestellt werden. Anschließend besichtigten die SuS die Ateliers und Werkstätten der Universität Vechta. Hier konnten zusammen mit den Projektteilnehmer/innen die ersten Werbeträger, wie T-Shirts, Buttons und Flaschenöffner mit dem eigens entwickelten Logo bedruckt bzw. gelasert. So konnten die Eindrücke aus der Firmenbesichtigung unter Werkstattbedingungen noch einmal nachempfunden werden.
Im Rahmen der Abschlusspräsentation am 12. März 2024 wurden die Ergebnisse aus dem Workshop schließlich einem Publikum aus geladenen Gästen (Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler der OBS- Artland/ Vertretungen aus Politik und Verwaltung) vorgestellt. Dabei unterstrich die Projektgruppe immer wieder, dass es Spaß gemacht habe, sich eine Woche lang intensiv, aber in lockerer Atmosphäre mit einem Thema zu beschäftigen. Darüber hinaus seien sie selbst über den Output überrascht gewesen und wünschen sich im Sinne der Nachhaltigkeit die weitere Nutzung des entworfenen Logos auch in den kommenden Jahren. Projektmanagerin Isabel Zech von der Stiftung „Deutsches Design Museum“ nahm per Videokonferenz an der Präsentation teil, war sichtlich begeistert von den präsentierten Ergebnissen und bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern der Oberschule Artland für ihre engagierte Mitarbeit.
Schulleiter Karsten Krüger bedankte sich in diesem Zusammenhang bei der Stiftung „Deutsches Design Museum“, die diesen Workshop überhaupt erst möglich gemacht hat und insbesondere beim Projektleiter Herrn Haas, dem es mit seinem Fachwissen und seiner persönlichen Art gelungen ist, vom gewöhnlichen Unterrichtsalltag abzuweichen und die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in die Welt des professionellen Designs eintauchen zu lassen.
Text von Jürgen Banko im "Volltreffer" vom 25. März 2024
Die Stiftung Deutsches Design Museum bietet in Kooperation mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung jährlich Marken-Design-Workshops für Schülerinnen und Schüler MARKENWARTE an. Ziele des Projekts sind die kreative, praxisorientierte Vermittlung der Themen Markenentwicklung und -wirkung sowie die professionelle Begleitung von Schülerfirmen bei der Umsetzung einer individuellen Corporate Identity und eines Corporate Designs.
Die Mitglieder der Schülerfirma FBI (Frische Brötchen Immer) staunten nicht schlecht, als etliche Wochen nach erfolgter Bewerbung eine positive Rückmeldung von der Stiftung kam. Immerhin wurden insgesamt nur fünf Schulen im gesamten Bundesgebiet ausgesucht. Mit Traugott Haas, Diplom Designer und Dozent im Studiengang Designpädagogik an der Universität Vechta, konnte der Stiftungsträger einen kompetenten Projektleiter mit der Durchführung des Workshops beauftragen.
In der Zeit vom 26. bis zum 29. Februar 2024 konnte sich das Team des FBI-Kiosk in Form von Recherchen und Fingerübungen mit dem Thema „Farben, Formen und Schriften“ auseinandersetzen und nach und nach die ersten eigenen Logo-Entwürfe anfertigen.
Den krönenden Abschluss bildete eine Exkursion zu den Graphischen Betrieben Almes nach Vechta, um den Schülerinnen und Schülern hier einen Eindruck zu vermitteln, wie grafische Produkte hergestellt werden. Anschließend besichtigten die SuS die Ateliers und Werkstätten der Universität Vechta. Hier konnten zusammen mit den Projektteilnehmer/innen die ersten Werbeträger, wie T-Shirts, Buttons und Flaschenöffner mit dem eigens entwickelten Logo bedruckt bzw. gelasert. So konnten die Eindrücke aus der Firmenbesichtigung unter Werkstattbedingungen noch einmal nachempfunden werden.
Im Rahmen der Abschlusspräsentation am 12. März 2024 wurden die Ergebnisse aus dem Workshop schließlich einem Publikum aus geladenen Gästen (Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler der OBS- Artland/ Vertretungen aus Politik und Verwaltung) vorgestellt. Dabei unterstrich die Projektgruppe immer wieder, dass es Spaß gemacht habe, sich eine Woche lang intensiv, aber in lockerer Atmosphäre mit einem Thema zu beschäftigen. Darüber hinaus seien sie selbst über den Output überrascht gewesen und wünschen sich im Sinne der Nachhaltigkeit die weitere Nutzung des entworfenen Logos auch in den kommenden Jahren. Projektmanagerin Isabel Zech von der Stiftung „Deutsches Design Museum“ nahm per Videokonferenz an der Präsentation teil, war sichtlich begeistert von den präsentierten Ergebnissen und bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern der Oberschule Artland für ihre engagierte Mitarbeit.
Schulleiter Karsten Krüger bedankte sich in diesem Zusammenhang bei der Stiftung „Deutsches Design Museum“, die diesen Workshop überhaupt erst möglich gemacht hat und insbesondere beim Projektleiter Herrn Haas, dem es mit seinem Fachwissen und seiner persönlichen Art gelungen ist, vom gewöhnlichen Unterrichtsalltag abzuweichen und die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in die Welt des professionellen Designs eintauchen zu lassen.
Text von Jürgen Banko im "Volltreffer" vom 25. März 2024